Mit Hr. KÖPPEL habt ihr zuerst gemeinsam die Rechtsfälle 2-11 erarbeitet und die Rechtsfälle (als Übung, freiwillige Hausaufgaben) besprochen.
Das Vier-Ohren-Modell ist ein Konzept aus der Kommunikation (siehe oben). Es behauptet, dass Sender und Empfänger einer Nachricht bisweilen auseinander liegen können. Als Begründung gibt es an, dass der Empfänger - unabhängig davon, wie es der Sender gemeint hat - eine Botschaft auf vier verschiedene Arten auffassen kann. Das Modell benennt es als vier verschiedene "Ohren, mit denen wir hören": das Sach-, Beziehungs-, Appell- und Selbstoffenbarungsohr. Über die Bedeutung dieses Modells wird gestritten. Einerseits erklärt es viele Missverständnisse. Andererseits gibt es auch andere plausible Modelle, die für Kommunikationsprobleme herangezogen werden können. Auf jeden Fall bietet es im Alltag, wenn man sich bewusst daran hält, einige Hilfen.
Einige, im Moment noch offene Punkte, mussten wir vertagen: Wie weiter mit den Präsentationen? Und wie weiter mit den Rechtsfällen (inkl. Test).
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